Sportpsychologische Beratung und Betreuung

Psychisch-Mentale Leistungsreserven ausschöpfen

Die Psyche von Athleten steht schon seit vielen Jahren im Interesse des Leistungssports. Trotz der Nachfrage aus dem Sport galten mentale Trainingspraktiken lange als spirituell und unwissenschaftlich. Durch die stetige Weiterentwicklung der sportpsychologischen Angebote, sportartspezifischen Trainingsformen und unter dem Einsatz von Verfahren aus der klinischen Psychologie, hat sich der Ruf gewandelt.

Sportpsychologische Betreuung findet an der Schnittstelle zwischen Athletin bzw. Athlet, Trainerin bzw. Trainer und den bedeutendsten Personen aus dem sozialen Umfeld (Eltern, Freunde, medizinisches Fachpersonal) statt (sportpsychologisches Coachingdreieck, Weidig, 2011).

Dr. Konrad Smolinski verfügt durch seine Promotion im Fachbereich der Sportpsychologie und den anschließenden Forschungs- und Lehrtätigkeiten, an der Friedrich-Schiller-Universität Jena, über das nötige wissenschaftlich-theoretische Fachwissen. Darüber hinaus sind seine sportartspezifischen Kenntnisse und die mehrjährige Erfahrung in der sportpsychologischen Arbeit mit Sportlerinnen und Sportlern aus dem Nachwuchs-, Leistungs- und Hochleistungssport hervorzuheben.

Bei der Zusammenarbeit mit den Sportlerinnen und Sportlern geht es nicht ausschließlich um das Ziel der Leistungssteigerung, häufig steht auch die (mentale) Gesundheit der Betreuten im Fokus des Coachings.

Schwerpunkte und Sportarten

Neben der allgemeinen Optimierung der Trainings- und Wettkampfleistung stellen die folgenden Themen die Schwerpunkte der sportpsychologischen Beratung und Betreuung von Dr. Smolinski dar:

  • effektiver Umgang mit eigenen Emotionen und Gedanken
  • Reduzierung von Wettkampfangst
  • Umgang mit Leistungsdruck und Rückschlägen/Verletzungen
  • Optimierung der Bewegungsvorstellung und der Aufmerksamkeitsregulation

und dies vor allem in den Sportarten:

  • Triathlon
  • Laufsport
  • Radsport
  • Motocross
  • Enduro